Dienstag, 22. November 2011

Unholy Confessions

Das pralle Fleisch zuckt. Frische, warme DNA fließt durch das kleine Loch. Stoßweise. In seinen Augen flammt die Lust. Ein letztes Mal. Ein letztes Mal in fünf Akten.

Exposition
Er hat keine Gefühle. Nein. Mit jedem Stoß lässt er sie das spüren. Tief und hart. Sie liegt auf dem Bauch, ihren Arsch nach oben gestreckt und die Beine gespreizt. Das Gesicht tief vergraben, damit er ihren Schmerz nicht hören kann. Sie gibt sich hin. Ohne Gefühl. Ein letztes Mal.
Seine Hände umfassen ihr Becken, fest und bestimmt. Er gibt das Tempo vor. Er bestimmt den Schmerz.

Steigende Handlung mit erregendem Moment
Der Schmerz wird immer unerträglicher. Ihre Qual treibt sie fast in die Bewusstlosigkeit. Grob und plump zerrt er an ihrem Fleisch. Beglückt die Löcher. Geilt sich auf. Sein Puls wird schneller. Widerliche Geräusche. Sie muss würgen. Tränen lassen ihre Sicht verschwimmen. Sie geht unter. Stöhnen. Tiefes Keuchen.
Ein anderer Ort. Weit weg. So sehr wünscht sie es sich. Taubheit setzt ein.

Höhepunkt und Peripetie
Das pralle Fleisch zuckt. Frische, warme DNA fließt durch das kleine Loch. Stoßweise. In seinen Augen flammt die Lust. Sein Atem ist unkontrolliert. Nur sehr langsam beruhigt sich seine Gier. Stille. Sie hofft.
Er entfernt sich. Ekel steigt auf.
Noch immer verharrt sie in der von ihm gewünschten Position. Ihre Muskeln sind verkrampft. Sie kippt zur Seite und spürt Schmerzen. Ihr Gesicht ist verzerrt. Wo ist er?
Auf diesen Moment hat sie gewartet. Adrenalin steigt. Diese Vorstellung treibt sie an. Sie steht auf.


Fallende Handlung mit Retardierendem Moment
Das Fleisch zuckt. Frisches, warmes Blut strömt aus seiner Brust. Immer wieder bohrt das Messer tief in das klaffende Rot. Sie hat keine Gefühle. Mit jedem Stoß lässt sie ihn das spüren. Tief und hart. In seinen Augen flammt die Angst. Er geht zu Boden. Sie beugt sich über seinen Körper. Stille. Sie hofft.

Katastrophe
Sie gibt das Tempo vor. Sie bestimmt den Schmerz. Sein Gesicht ist verzerrt. Leises Keuchen. Keine widerlichen Geräusche. Sein Puls wird langsamer. Er muss würgen. Seine Sicht verschwimmt. Er entfernt sich. Ein anderer Ort. Weit weg. So sehr wünscht sie es sich. Taubheit setzt ein. Sie blickt ihn an. Ein letztes Mal. Ohne Gefühl.

Wo ist er?

Dienstag, 18. Oktober 2011

Short Stories With Tragic Endings

Der Blick in den Spiegel ist beängstigend. Das Gesicht eingefallen, die Augen leer. Die spröden Lippen reißen, bei dem Versuch zu lächeln. Du erkennst dich nicht wieder. Zweifelnd bewegst du dich näher an den Spiegel heran. Deine Finger berühren die reflektierende Fläche. Sie ist kühl und leblos. Du neigst den Kopf und beobachtest dein Spiegelbild, aber auch die Bewegung haucht der Gestalt kein Leben ein. Nein.

Du schließt die Augen. Das Rauschen des Meeres durchdringt deinen Körper, du kannst das Salz auf deinen Lippen schmecken. Schritt für Schritt wirst du eins mit dem Wasser. Es umspült deinen Körper und reißt dich mit. Du genießt diese Kraft und gibst dich hin, lässt dich treiben. Immer weiter, immer tiefer. Du bist frei. Für einen kurzen Moment. Du wirbelst durch das Wasser, verlierst die Orientierung.
Mein Leviathan.

Der Blick in den Spiegel ist beängstigend. Kein Leben. Nein. Ich betrachte mein Spiegelbild. Die nassen Haare schmiegen sich an meine Wangen. Kühl und leblos. Meine Finger berühren die reflektierende Fläche. Risse durchfahren den Spiegel. Immer weiter, immer tiefer. Ich neige den Kopf und beobachte das zersplitterte Bild. Ich bin frei. Für einen Moment.

Eins mit dem Leviathan. Mir geht die Luft aus. Wasser dringt in meine Lungen. Immer weiter, immer tiefer. Das Rauschen des Meeres durchdringt meinen Körper. Ich gebe mich hin. Für einen kurzen Moment.

Die Bewegung haucht der Gestalt kein Leben ein. Nein. Ich war.
Freiheit.

Freitag, 20. Mai 2011

Hunt Them Down

Langsam rinnt sie meine Kehle hinunter. Der saftig-süße Geschmack verklebt mir meinen Mund. Ich schlucke, atme und genieße. Sie bahnt sich den Weg zu meinem Magen und umschmeichelt mein Innerstes. Mir wird warm.
Glücksgefühle durchpreschen mein Gehirn - meinen Körper. Ich spüre mich.

Mein Herz rast.

In meiner Schläfe pocht das heisse Blut. Ich schliesse die Augen und gebe mich hin. Mein Magen krampft, sie füllt meinen Körper und benetzt meinen Geist. Mein rohes Fleisch stülpt sich nach aussen. Langsam. Stück für Stück. Ich spüre keinen Schmerz. Nein. Das verletzliche Gewebe pulsiert. Leben durchströmt die Fasern. Ich offenbare mich. Zeige dir alles. Das glänzende Fleisch ist rein. Neu. Unberührt. Das warme Blut rinnt an mir hinunter. Spült alles Schlechte zu Boden.

Mein Herz.

Langsam ist sie meine Kehle hinunter geronnen. Die Lüge. Der saftig-süße Geschmack hat sich eingenistet. Verklebt den Geist und jede Faser meines Körpers. Wächst mit jedem Herzschlag. Mit jedem Atemzug.

Kannst du es sehen?
Ich spüre mich.

Das Blut hat mich gereinigt. Das tiefe Rot wirkt klar und perfekt. Doch der innere Zerfall prescht durch mich durch. Ich zucke. Gehe zu Boden. Ich blicke zu dir hoch. Meine Augen zeigen dir die Wahrheit, bevor mich der Schleier wieder einhüllt und alles nimmt, wofür ich gekämpft habe. Ich bin müde.

Ich spüre dich.

Sonntag, 17. April 2011

Creepy Green Light

Flashback. Im Zeitraffer werden die Bilder in dein Hirn geschossen. Brennen sich wieder auf die Netzhaut. Situationen. Momente. Gefühle. Eine Welle des Chaos befindet sich direkt über deinem Kopf. Du zählst runter..drei...du weisst genau, dass die Welle dich verschlucken wird, zwei..., du spürst die plötzliche Kälte und die Stille, ...eins.., du wirst mitgerissen, wirst unter Wasser gedrückt, du wirst eins mit dem Rauschen. Orientierungslos. Atemnot. Panik.

Doch du überlebst. Ein weiteres Mal. Die Gischt spült dich an den Strand. Zieht sich zurück, als wäre nie etwas passiert. Du würgst das Wasser aus dir heraus. Hustest. Der salzige Geschmack widert dich an. Deine Augen brennen. Die Klamotten hängen wie eine schwere Last an dir. Doch du lebst.
Mit letzter Kraft entfernst du dich von den tobenden Wellen, die immer noch wütend im Hintergrund ihren Tanz aufführen - doch du blickst nicht zurück. Nein.

Donnerstag, 14. April 2011

Coma White

Sie rennt. Der Wind peitscht ihr durchs Gesicht. Die Haare wehen. Mit dem Herz in der Hand Richtung Abgrund. Sie inhaliert die kalte Luft. Die Lunge brennt. Immer schneller. Kein Blick zurück. Sie spürt die warme Masse in ihrer Hand. Das wilde Pochen zwischen ihren Fingern wird langsamer. Sie presst die Finger fest um das verletzte Gewebe.

Sie rennt.

Ihre Beine werden schwer. Seitenstiche. Atemnot. Sie geht zu Boden. Mit dem Herz in der Hand. Die Haare fallen in ihr schweiß-nasses Gesicht. Verdecken die Tränen. Verdecken die Wut. Das Herz wird langsamer. Sie presst die Finger noch fester um das blutig-weiche Fleisch.
Ihr Atem stockt. Schwindel. Sie bricht zusammen. Ihr Körper geht zu Boden. Mit dem Herz in der Hand.

Stille.

Der Wind streicht durch ihr nasses Haar. Ihre Augen blicken starr zum Himmel. Mit ihrem letzten Atemzug lässt sie das Herz aus ihrer Hand gleiten. Ein letzte Kontraktion. Es rollt dem Abgrund entgegen. Eine letzte Träne. Sie schließt die Augen. Stille.

Montag, 4. April 2011

Not Even Close To Your Understanding Of...

Sie feilt sich akribisch die Nägel. Die letzten Fetzen sollen glatt-glänzend erstrahlen. Sie blickt in den Spiegel und lächelt. Heute Abend...ja, heute Abend.
Sie greift nach ihren Schmink-Utensilien. Grelle Farben verkleben ihre Augenlider. Das Make-Up betont das verbrauchte Gesicht. Die Wimpern klumpig und starr. Sie blickt in den Spiegel und spitzt die Lippen. Blutroter Lippenstift komplettiert das Spiegelbild.
Heute Abend...ja.

Ihr Feuer ist erloschen. Träge bewegt sie sich zur Tür. Sie lächelt.

Aufblitzende Lichter. Stickige Luft. Enge. Sie blickt sich um. Die laute Musik dröhnt durch den kleinen Raum. Ihre Augen sind weit aufgerissen. Mit suchendem Blick schwankt sie Richtung Theke. Kein Platz für Agonie.
Der Tequila verklebt ihre Kehle wie eine süße Lüge.

Sonntag, 3. April 2011

Pulled Under 2000 Metres A Second

Der Stein bahnt sich seinen Weg, ohne Rücksicht auf Verluste rollt er alles platt. Zerquetscht, zerstört und zerreisst es. Die Fetzen liegen am Boden. Wie ein Puzzle.

Doch die Teile werden wieder zusammengesetzt, es tut gut. Vielleicht fehlen einige Stücke, aber Perfektion ist langweilig. Sollen die Reste ewig am Stein kleben und mit ihm weiter rollen. Auf das er noch mehr zerstört und sich um ihn herum lauter Fetzen bilden. Rohes Fleisch. Kein Gefühl. Matschige Gewebereste. Keine Bedeutung.

Ich freue mich auf die nächste Woche. Freitag.
Ein Sprung ins kalte Wasser, aber was habe ich zu verlieren?

"When you burn in hell
remember what I've said
You had your chance
I've had enough
I've had enough

I'm sick of suffering
You're givin' nothing
I need something
I'm sick of suffering
You're givin' nothing
I need something

You're only playing
We're all fading
I'm sick of waiting
You're only playing
We're all fading
I'm sick of waiting"


Das Happy End ist nah.....

Donnerstag, 31. März 2011

Strength Of Fates

Mit dem Gesicht zur Wand. Kein Entkommen. Der Schatten der Vergangenheit schmiegt sich an meinen Körper. Presst mich noch näher an das kalte Mauerwerk. Doch ich spüre nichts. Kein Gefühl. Mein heißer Atem legt sich wie ein Fäulnisschleier über das raue Gestein. Alles Schlechte muss aus mir raus. Ich presse die Luft aus meinen Lungen. Leere.

Ich muss mich schützen, damit ich mich nicht verliere. Ich spüre dich nicht. Selbst die Kälte gibt mir Schutz und ich fühle mich geborgen.
Lass mich bitte hier. Alleine.

Ich atme tief ein - Fäulnis durchdringt meine Leere.

Autolyse.

Mittwoch, 30. März 2011

Last Dance

"Natürlich geht es schlimmer", sagt mein Kopf. Unzählige Explosionen blitzen durch mein Hirn. Mir wird schwindelig und ich gehe zu Boden. Stille.
Endlich!

Liebes Internet, ich danke dir. Einen Knopf gedrückt und schon sind einige Dinge niemals passiert. Schönes Gefühl. Algorithmen sind letzten Endes keine Gefühle, sondern abstrakte Dinger. Das habe ich begriffen. Nachdem ich aufgeräumt habe, herrscht nun eine gewisse Leere. Jedoch schafft diese Leere Platz für Neues.
Lieber tausend Jahre im Tartaros schmoren, als nur eine Minute ein vorgetäuschtes Elysion. Ja, ich bin fies, unfair und ein Arsch.
Das ist mir egal.

"Mein neues Leben bricht jetzt an! Vergessen ist was war, vergessen ist was mich einst hielt, kein Blick zurück".

Montag, 21. März 2011

Feel The Break

Hallo, Wurm, geht es dir gut? Ist es gemütlich dort? Ja? Das freut mich für dich. Breite dich doch erstmal richtig aus und fühl´ dich wie zu Hause. Ach, das tust du schon? Wunderbar.
Tiefer und tiefer. Kein Ende in Sicht.

Da ist er nun, der Wurm. Mein treuer Begleiter. Speckig ranzt er sich durch das Gefühlsgewulst und leckt sich über seine kleinen Zähnchen. Zufrieden schmatzend kuschelt er sich in das angefressene Gewebe. Mir wird schlecht und die zermürbenden Gedanken tanzen Samba in meinem Kopf. Im 2/4-Takt gegen meinen Schädel. Der Wurm lacht. Könnte er sich dabei den Bauch halten, er würde es tun.

Mittwoch, 9. März 2011

Reflection

Ich wollte wirklich schreiben. Mein Gehirn ist aber ein Arschloch. Meine Finger auch, die tippen, aber irgendwie kommt nur römpelpömpelblablabla dabei raus. Das nervt.
Ich nerve. Und zwar gehe ich mir selber so derbst auf den Piss, dass ich mir wünsche, ich könnte meine Haut abstreifen und einfach alles Schlechte rausschälen. Alles Böse wohnt schließlich im Innersten und in den Trieben. Gepaart mit Wunschvorstellungen, unbehandelten Psychosen und der fetten Phobie vor psychischer Nähe. Der Tartaros scheint dagegen ein himmlischer Ort zu sein.
Heimlich plane ich meinen großen Vergeltungsschlag - schlafe aber mittendrin ein und habe es danach auch schon wieder vergessen.
Fiese, kleine Keimlinge. Unbemerkt streuen sie tartaröse Informationen, verankern sich und wuchern schlagartig. Selbst wenn ich mir sofort einen Rasenmäher umschnallen würde, könnte ich diese Giftfotzen nicht eindämmen. Sie schleimen und spucken alles voll. Infiziert. Infiziert bis auf die Knochen. Es krabbelt ins Mark. Es windet sich Richtung Hirn. Perfekt. Infiltration. Ich zucke kurz zusammen. Und die Metamorphose ist beendet. Was bleibt? Unendlicher Schwachfug, inflationärer Gebrauch von sinnentleerten Wortembryonen.
Eine Abtreibung, bitte. Ja, zum Mitnehmen und selbstmachen.

Danke.

Mittwoch, 2. März 2011

Good Friends And A Bottle Of Pills

1. Wie heißt Du?
Susanna

2. Welche Farbe hat die Hose, die Du gerade trägst?
Camouflage - ist eine Jogginghose

3. Was hörst Du gerade?



4. Leibgericht?
Rumpsteak oder Chili Con Carne

5. Was ist das Letzte, dass Du gegessen hast?
Toast

6. Wenn Du ein Buntstift wärst, welche Farbe wärst Du?
so eine schlammige Farbe oder klassisches Schwarz

7. Wo willst Du in Deinen Flitterwochen hingehen/fliegen?
Flitter was?

8. Wie ist das Wetter gerade?
Meine Vorhänge sind zu. Vorhin war es aber recht frisch.

9. Wer ist die letzte Person, mit der Du telefoniert hast?
Mit meiner Oma, weil sie mir erzählen wollte, was gerade in ihrer Lieblings-Soap passiert ist und wie blöd alte Menschen sein können.

10. Auf was schaust Du als erstes beim anderen Geschlecht?
Augen, dann das komplette Gesicht....

11. Wie geht es Dir heute?
Total müde, noch immer krank und ein wenig össelig.

12. Was ist Dein Lieblingsgetränk?
Im Moment finde ich Energy-Drinks geil. Habe die Wirkung total unterschätzt, vielleicht liegt das aber auch an der Mischung diverser Medikamente und Inhaliergeräten.

13. Lieblings - alkoholisches Getränk?
Och, Bier, Whisky ...

14. Wie isst Du ein Hanuta?
Erst versuche ich krampfhaft das Schokoladige abzuknabbern, scheiter aber, weil das Ding dann zerbröselt.

15. Lieblingssport zum Zuschauen?
Alles blöd.

16. Welche CD hast Du Dir als letztes gekauft?
Lluther - Agents Of Empires

17. Welche Augenfarbe hast Du?
blau-grün - je nach Licht und Stimmung

18. Trägst Du Kontaktlinsen?
Nein

19. Geschwister?
Zwei Halbschwestern. (17 und 15 Jahre alt)

20. Letzter Film, den Du geschaut hast?
Mirrors

21. Lieblingstag im ganzen Jahr?
Der Tag, an dem alles so läuft wie ich es gerne gehabt hätte.

22. Bist Du zu schüchtern um jemanden zum Essen einzuladen?
Eigentlich nicht.

23. Magst Du lieber lustige oder gruselige Filme?
Gruselige Filme mit viel Blut.

24. Sommer oder Winter?
Sommer!

25. Umarmungen oder Küsse?
Küsse.

26. Lieblings Charakter einer Serie?
Hank Moody - Californication

27. Kunst oder Musik? (In der Schule)
Kunst

28. Schokolade oder Vanille?
Schokolade

29. Lieblings-Fernsehprogramm?
Simpsons, Two And A Half Men, Dokus, Live-Konzerte (Rockpalast)

30. Wie sieht Dein Mousepad aus?
Kleine, süße Hundewelpen

31. Lieblingsspiel?
Pc oder Brett? Pc: Left 4 Dead 2. Brett: Risiko und Activity

32. Lieblingszeitung/Zeitschrift?
Special Interest-Blättchen: Rock Hard, Metal Hammer, Fuze, Virus

33. Lieblingsduft?
Joop - Nightflight und der persönliche Geruch einer Person, die man liebt.

34. Das schlechteste Gefühl?
Enttäuschung

35. Das beste Gefühl?
Glück

36. Lieblingsmusik?
Metal und Core (Death, Hardcore, Post)und 80iger-Sachen: The Cure!!!!

37. Dein erster Gedanke, wenn Du am Morgen erwachst?
"Scheiße, ich will liegen bleiben."

38. Würdest Du in den Big-Brother Container gehen?
Klar, aber nur mit Messern bewaffnet.

39. Berg-und Talbahn: Spaßig oder abscheulich?
Spaßig

40. Lebensziel?
Glücklich und zufrieden sein. Keine Existenzsorgen und einfach das machen was mir Spass macht

41. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?
Sigmund Freud - Zwei Krankengeschichten, Rattenmann, Wolfsmann

42. Gewitter und Sturm: spannend oder schrecklich?
schrecklich spannend

43. Dein erstes Auto?
Polo Fox, Baujahr 94

44. Wenn Du treffen könntest, wen Du wolltest, lebendig oder tot, wer wäre es?
Klaus Kinsky.

45. Lieblingsgedicht?
Geht auch ein Songtext? Machine Head - Deafening Silence

46. Jungs?
Stinken

47. Mädchen?
Zickig

48. Wenn Du die Wahl hättest zu arbeiten, was Du willst, was wäre das?
Schrifsteller - um die Welt reisen, Lesungen halten, ab und zu was schreiben und viel Geld dafür bekommen.

49. Warst Du schon mal verliebt?
Jopp.

50. Was hast Du an der Wand in Deinem Schlafzimmer?
Poster: Debauchery, Schwedischer Death Metal, Evocation, Dismember, Illdisposed, Legion Of The Damned, The Unholy Alliance, Machine Head, Kreator, Kyuss, Rock Hard Festival, Kerry King. Film Plakate aus den 50igern, ein Schild: Psycho Parkway.

51. Pepsi oder Coke?
Pepso
52. Lieblingsfilm?
Monty Python-Dinger, Fear And Loathin In Las Vegas, Marthyrs, diverse Splatter-Gore-Torture-Sachen

53. Links- oder Rechtshänder?
Beides

54. Hast Du die richtige Fingerstellung?
Für was?

55. Wenn Du ein Gartengerät wärst, was würdest Du dann sein?
Kettensäge. Zählt das? Sonst Rasenmäher (auf Braindead verweist)

56. Was hast Du unter deinem Bett?
Drölfzig Kissen, fünf Decken, Enno und zwei Bären

57. Glückszahl?
3

58. Sternzeichen?
Löwe

Donnerstag, 3. Februar 2011

I am Nothing

tonight I'm nothing
it doesn't matter where I've been
delay of reaction is
the unseen movie of this life

I remember one of my friends
telling me to go ahead

water on every side
there's a dead spot in my eye
if I listen close at night
there's something coming my way

like someone called my name
but I didn't care to look that way
I just fixed my eyes into the crowd
it would have been strange to turn around

if you would tell me that I was someone
then for a second I would think
just like I would try to consider
how it would feel to know

I have to get on with this
it's a decision for tonight
out to look for chances
it is murder of my mind


once I was someone new
I was chosen for a while
then with time I am changing
at least that is what they say

what is worth with being here

I pray so often for a change











A dead start in my head
And the day's been laid
The things i really want
Always torn from my heart

You never saw the way
How i wanted you to stay
And now you're gone
I'm on my own


When i was thinking this
Was something permanent
You were already thinking
Of going away









Sounds of imbalance
Sleeps through the never
The artificial lightsource
Is creeping with flies

And this time I break
I will never make
Another day

Defiant to what's delivered

I will find a way
To sever myself
Exit all today
You can't see this
Did you ever say

I break sever
I will find a way
Visit me when I'm there
The weakness of Hope
Is the strenght of decline
Remember whar's past ways
And what I've become
The joy if not beig
Something I need
I'm only weather
But only to me









We saw it all pass by
And you went by
And I can't control anything
When you said that life
Can't be what you want
And I really want everything
When I pray
When I believe

I saw it end long before it ended

Life itself turned pale and ended
I saw you cry out acres of your image
Life itself does not heal me
Like a slow scenery

Dienstag, 11. Januar 2011

Lost Control

Ich schaue dich an, doch blicke ich in die Leere.
Langsam kommt die Kälte. Sie dringt in meinen Körper. Mein Herz schlägt langsamer.
Ich berühre deine Haut, aber ich spüre Nichts.
Langsam kommt die Kälte. Sie dringt in deinen Körper. Dein Herz schlägt nicht mehr.

Ich streiche über deine Lippen. Sie sind trocken und verdorrt. Vom Leben keine Spur.
Ich sinke zu Boden. Sitze neben deinem leblosen Körper und halte deine Hand.
Keine Reaktion.
Du gehst fort - aber ich sitze an deiner Seite.

Ich muss deine Haut tragen, damit ich deine letzte Wärme empfangen kann. Ein letztes Stück Geborgenheit auf meiner Haut. Die Hülle deiner Seele verschmilzt mit meinem Leib. Doch das Leben kommt nicht zurück. Eingehüllt kauere ich neben dir. Die Wärme ist gewichen.

Ich friere.
Frierst du auch?